Attat Hospital in Äthiopien
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Bilder des Monats 2020                    Fotos: @ MMS Attat

Juni

Als Vorsorgemaßnahme gegen Corona Infektion muss vor jeden
Haus eine Handwaschmöglichkeit sein. Die Lösung ist ein leerer  Speiseölkanister mit Loch und mit einem Stock als Stöpsel.



Mai

Die junge Frauen aus der Pfarrei nähen Mundschutze, die man
in der Ambulanz für 5 Birr= 15 Eurocents erwerben kann.


April

Als Infektionsschutz müssen sich alle Menschen, die auf das Krankenhausgelände kommen die Hände waschen, beim Verlassen ebenfalls. Es gibt nun einen separaten Eingang und Ausgang. Alle Personen werden befragt zu Kontakten, Fieber, Husten bevor sie zur Anmeldung gehen dürfen. Im Wartebereich werden Informationen und Anweisungen gegeben. Wir haben selbst Mundschutze genäht und unser Apotheker stellt Desinfektionslösung für die Hände her. Bis jetzt (3.4.) hatten wir noch keinen Fall aber laut Berichten rückt Corona immer näher. Alle Menschen beten kräftig und machen sich gegenseitig Mut. Der beste Schutz ist ein gutes Immunsystem, wir bauen darauf. Dringende Frage: wovon leben Tagelöhner ohne Arbeit?



März


Der Schwerpunkt von "EAR DROP"  ist äthiopischen Äzten, die
in der HNO-Facharztausbildung sind, Ohrenoperationen zu lehren. Hier sind Dr. Meswat und Dr. Alemayehu in der Ambulanz und im OP, bei der Arbeit.


Februar


HNO Ärzte von der Stftung "EAR DROP" aus den Niederlanden haben Personal aus den umliegenden Gesundheitszentren in HNO-Diagnostik
unterrichtet. Dies wird dazu beitragen, dass weniger Patienten durch chronische Ohrentzündungen Löcher im Trommelfell entwickeln und eine Operation brauchen.


Januar


Nach fast zwei Jahren Bemühungen konnten wir, sozusagen als Weihnachtsgeschenk, im Land neue, zusätzliche  Wärmebettchen kaufen. Sie werden rege gebraucht, und alle sind sehr froh.